113. Es war immer euer Baby. Aber irgendwann darfst du dich fragen: Was ist mit mir?
Shownotes
Diese Folgen sind für Unternehmerinnen, die funktionieren – aber spüren, dass etwas fehlt. Wenn du merkst, dass dein Business läuft, du innerlich aber nicht mehr wirklich beteiligt bist, dann ist das kein Zufall. Es ist ein Zeichen.
In Mission Wirkung arbeiten wir genau an diesem Punkt: an Klarheit, innerer Bewegung und an Entscheidungen, die nicht aus Druck entstehen, sondern aus Haltung. Hier geht es zum nächsten Workshop:
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Wenn du tiefer gehen willst, ist die Meisterklasse für den Verkauf der nächste Schritt. Dort verbinden wir innere Klarheit mit Umsetzung – konsequent, strukturiert und alltagstauglich. Informationen dazu erhältst du im Gespräch oder direkt über meine Kanäle. Hier geht es zu den Informationen zur Meiserklasse
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Wenn dich diese Folge bewegt hat, dann war sie nicht zufällig in deinem Ohr. Der nächste Schritt entsteht durch Entscheidung – nicht durch Warten.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Verkauf verstehen.
00:00:04: was will der Kunde wirklich zur Mission Wirkung.
00:00:08: Heute geht es um ein Thema, Es war immer euer Baby aber irgendwann darfst du dich fragen Was ist mit mir?
00:00:16: Diese Folge ist für Dich wenn Du seit Jahren im Unternehmen deines Mannes Mitarbeitest Mitdenkst, mitträgst und oft mehr Verantwortung übernimmst als nach außen sichtbar ist.
00:00:31: Vielleicht bist du die erste im Büro, noch bevor die anderen kommen hast Du schon die Kaffeemaschine eingeschaltet Die ersten Mehls gesehen, die Termine im Kopf sortiert und innerlich längst begonnen den Tag zu organisieren.
00:00:47: Und am Abend ist es nicht vorbei.
00:00:49: Da wird beim Essen weiter über das Unternehmen gesprochen.
00:00:53: Über Mitarbeiter, über Kunden, über Rechnungen, über Probleme, über Entscheidungen die noch nicht getroffen wurden.
00:01:00: Über das was heute wieder nicht funktioniert hat!
00:01:04: Es ist nie wirklich Feierabend.
00:01:07: Umgekehrt geht es natürlich genauso.
00:01:09: ich war Chefin und mein Mann war Mitunternehmer Und ich möchte euch da als Beispiel sagen, was mir eigentlich die Augen auch geöffnet hat.
00:01:19: Da geht es auch darum dass man ein bisschen Abstand gewinnen muss zu Hause vom Geschäft ganz egal wie die Konstellation in eurem Geschäft ist.
00:01:28: Wir haben eine Mitarbeiterbesprechung gehabt und mein Mann sagt dann zu den fünfzehn MitarbeiterInnen auch ihr habt es schön!
00:01:36: Ihr könnt jetzt nach Hause gehen.
00:01:39: Ich muss mit der Chefin noch ins Bett.
00:01:43: Es hat sich niemand zu lachen getraut.
00:01:46: Erst als ich zu Lachen begann, haben sie sich getraute aber der ernste Sache wurde mir erst viel viel später bewusst denn es war wirklich so dass wir das Geschäft überall mit hinnehmen Denn es dreht sich ja alles um euer Baby wie ein kleines baby das man auch überall mithin mitnimmt und zwar Euer Unternehmen.
00:02:12: Heute geht es um Mitunternehmerinnen.
00:02:16: Am Anfang war das vielleicht auch schön, es war aufregend, ihr habt gemeinsam aufgebaut und gekämpft.
00:02:23: Ihr habt verzichtet – gemeinsam!
00:02:26: Ihr habt euch gefreut wenn etwas gelungen ist.
00:02:29: Jeder Auftrag war wichtig, jeder Kunde zählte, jeder Schritt nach vorne hat euch bestätigt Und irgendwann wurde aus diesem Aufbau euer Lebensinhalt.
00:02:41: Das Unternehmen war nicht einfach eine Firma, es war euer gemeinsames Projekt.
00:02:46: Euer Alltag, eure Sicherheit, eurer Identität, euer großes Baby.
00:02:53: Nur irgendwann beginnt dieses Baby immer mehr Platz einzunehmen.
00:02:58: Es braucht Aufmerksamkeit jeden Tag!
00:03:01: Es schreit wenn etwas nicht passt, es verlangt nach Lösungen.
00:03:07: Mitarbeiter konnten Entscheidungen und immer wieder neue Energie.
00:03:13: Und du als Mitunternehmerin?
00:03:16: Und ehe Frau bist mitten drin!
00:03:20: Vielleicht offiziell, als angestellt vielleicht inoffiziell.
00:03:25: Viele Unternehmerinnen sind über Jahre nicht einmal sauber angestellt weil es ja heißt Du kannst das private Geld ja sowieso nützen oder das ist doch unser gemeinsames Leben Oder wir machen ja das für uns.
00:03:42: Das klingt praktisch, aber genau darin liegt eine große Falle – denn wenn du nicht klar angestellt bist, wenn dein Beitrag nicht sauber sichtbar ist, wenn keine eigene finanzielle Struktur da ist dann bist du zwar ununterbrochen beteiligt, aber nicht wirklich eigenständig abgesichert!
00:04:03: Du arbeitest mit, du denkst mit und trägst Verantwortung.
00:04:07: Aber auf dem Papier bist du oft weniger sichtbar als es deiner tatsächlichen Leistung entspricht.
00:04:15: Und ganz ehrlich – oft bist du die billigste Arbeitskraft an seiner Seite!
00:04:20: Das klingt jetzt sehr hart….
00:04:22: Aber viele Frauen wissen genau, dass es stimmt.
00:04:25: Es gibt da draußen noch viele denen es so geht.
00:04:29: man meint immer ach das passiert niemanden mehr in heutiger Zeit.
00:04:35: Nein kann das wirklich sagen ist passiert!
00:04:39: Du bist flexibel und verfügbar du springst ein und hörst zu.
00:04:43: Du beruhigst organisierst und übernimmst das was gerade liegen bleibt.
00:04:48: Du machst Dinge, für die man sonst jemanden bezahlen müsste.
00:04:53: Und weil du die Frau bist wird alles selbstverständlich!
00:04:57: Das Personal kommt zu dir wenn etwas nicht stimmt – nicht immer zu ihm sondern zu dir.
00:05:03: Weil du zuhörst, weil du vermittelst und schneller spürst, wenn jemand unzufrieden ist Weil du oft diejenige bist, die zwischen den Stühlen sitzt.
00:05:13: Zwischen Mann und Mitarbeitern, zwischen Betrieb und Familie, zwischen Kunden und Alltag und zwischen Pflicht und Gefühl.
00:05:21: Du bist im Unternehmen oft die soziale Schaltstelle.
00:05:25: Wenn eine Mitarbeiterin unzufrieden ist, kommt sie zu dir.
00:05:29: wenn jemand etwas nicht direkt sagen will kommt er zu dir.
00:05:34: Wenn Stimmung gibt merkst du es zuerst, wenn im Marketing etwas nicht stimmig ist siehst Du es!
00:05:41: Wenn Kunden anders reagieren als erwartet dann spürst Du das.
00:05:46: Wenn irgendwo Chaos entsteht fängst Du es auf und trotzdem wird genau diese Arbeit selten richtig
00:05:54: benannt.".
00:05:55: Denn sie steht nicht unbedingt in einer Stellenbeschreibung.
00:05:59: Sie taucht nicht immer in den Zahlen auf, sie wird nicht automatisch bezahlt – sie ist einfach da!
00:06:06: So wie du einfach da bist und irgendwann wird es gefährlich.
00:06:12: Nicht weil Du Deinen Mann nicht liebst, nicht weil Du das Unternehmen nicht schätzt und nicht weil du undankbar bist sondern weil Du Dich selbst in dieser Rolle langsam verlierst.
00:06:25: Du bist überall bedeiligt, aber nirgends wirklich eigenständig sichtbar.
00:06:31: Du bist wichtig, aber oft nicht klar abgegrenzt!
00:06:35: Du bist gebraucht, aber nicht immer gewürdigt – du hast Zugang zum gemeinsamen Leben?
00:06:41: Aber vielleicht keine eigenen finanziellen
00:06:43: Plan?!
00:06:44: Du bist Teil des Systems, aber dein eigenes Potenzial steht im Schatten und genau dort beginnt die innere Unruhe….
00:06:54: Vielleicht kommen sie nicht laut, vielleicht kommt sie zuerst ganz leise.
00:06:59: Du merkst das dich manche Gespräche nur noch müde machen!
00:07:04: Du merkest dass du keine Lust mehr hast jeden Abend wieder über dieselben Firmenprobleme zu sprechen?
00:07:11: Du merkste dass deine eigenen Ideen immer weiter nach hinten
00:07:14: rutschen?!
00:07:15: Du merkts dass du kreativ wirst wenn endlich Raum dafür da wäre und du merkst auch dass du zwar vieles kannst Aber kaum etwas davon wirklich in deinem eigenen Namen stattfindet.
00:07:29: Und dann kommt dieser Gedanke Was ist eigentlich mit mir?
00:07:35: Diese Frage ist nicht egoistisch, sie ist gesund Denn jahrelang war die Frage wahrscheinlich was braucht die Firma?
00:07:43: Was braucht mein Mann?
00:07:45: Was brauchen die Kinder?
00:07:46: Was brauche das Personal?
00:07:48: Was brauchten die Kunden?
00:07:50: und irgendwann Braucht darauf aber die Frage kommen, was brauche ich?
00:07:55: Und da wird es oft schwierig.
00:07:58: Denn dein Mann versteht diesen Punkt vielleicht nicht sofort.
00:08:02: für ihn ist das Unternehmen vielleicht noch immer sein Baby – vielleicht auch euer Baby!
00:08:08: Aber oft ist es in der Tiefe doch sein Baby.
00:08:12: Er hat es gegründet.
00:08:14: Er steht vorne.
00:08:16: Sein Name ist bekannt.
00:08:17: Seine Entscheidungen zählen und sein Selbstbild hängt
00:08:21: daran.".
00:08:22: Und du warst an seiner Seite.
00:08:24: Natürlich wichtig, stark verlässlich aber eben nur an seiner Seite!
00:08:31: Wenn Du jetzt sagst ich möchte auch etwas Eigenes kann das bei ihm etwas auslösen?
00:08:38: Vielleicht versteht er es nicht.
00:08:40: Er fühlt sich vielleicht auch kritisiert und fragt wozu brauchst Du das?
00:08:44: Vielleicht sagt er auch wir haben doch eh genug zu tun.
00:08:48: Vielleicht meint er Du kannst doch alles haben.
00:08:51: Warum willst du dir das antun?
00:08:54: Aus seiner Sicht klingt es vielleicht logisch.
00:08:59: Aus Deiner Sicht geht es nicht darum, noch mehr zu besitzen.
00:09:03: Es geht nicht darum gegen ihn zu arbeiten – es geht nicht daran das Unternehmen schlechtzureden!
00:09:09: Es geht darum dass Du selbst wieder vorkommen willst mit Deinen Ideen und Fähigkeiten, Deiner Kreativität und finanziellen Klarheit Deiner eigenen Sichtbarkeit Mit einer Aufgabe die nicht nur aus Mittragen besteht.
00:09:27: Und genau hier entsteht oft Spannung in der Beziehung.
00:09:32: Weil du es gewohnt bist mitzudenken, vielleicht sogar mitzubestimmen!
00:09:36: Du siehst was im Unternehmen besser laufen könnte und du erkennst Schwachstellen.
00:09:41: Du willst helfen?
00:09:42: Du willst
00:09:43: verbessern?!
00:09:45: Aber er will vielleicht nicht bevormundet werden.
00:09:47: Er will nicht das Gefühl haben, dass du inständig sagst was anders laufen sollte.
00:09:53: Gleichzeitig erwartest du vielleicht, dass ihr seht wie viel du leistet und wie sehr du dich zurückgenommen hast.
00:10:02: Das ist ein sehr exklusiver Punkt denn viele Unternehmerinnen sind innerlich erschöpft aber ausserlich noch immer funktionstüchtig.
00:10:13: Sie stehen morgens auf und machen weiter.
00:10:15: Gehen ins Büro, kümmern sich ums Personal, kontrollieren Texte, schauen auf Werbung, sprechen mit Kunden – sie halten zu Hause den Laden zusammen und hören abends wieder die Firmenprobleme an!
00:10:29: Und nach außen heißt es dann ihr habt das ja gut?
00:10:34: Ja vielleicht habt ihr es materiell gut aber mit materieller Komfort nicht dasselbe wie persönliche Freiheit.
00:10:42: Du kannst gut leben und trotzdem innerlich verkümmern.
00:10:46: Du kannst dir vieles leisten, und trotzdem keine eigene Richtung haben!
00:10:51: Du kannst in einem wunderschönen Haus sein und trotzdem das Gefühl haben dass dein eigenes Leben immer nur nebenbei stattfindet.
00:11:00: Das ist der Schmerz über den kaum gesprochen wird Und genau deshalb ist es so wichtig jetzt nicht sofort den Aktionismus zu verfallen.
00:11:10: Du musst nicht von heute auf morgen ein eigenes Business gründen.
00:11:14: Du musst nie sofort deine Webseite bauen, du musst nicht sofort sichtbar werden ohne zu wissen wofür.
00:11:21: Du muss nicht aus trotz irgendetwas starten nur um zu beweisen dass du auch etwas kannst.
00:11:28: das wäre wirklich falsch denn dein eigenes Ding darf nicht die nächste Überforderung werden.
00:11:35: Du kennst es ja, wie ein Unternehmen funktioniert.
00:11:39: Du weißt, wie viel Arbeit dahinter steckt und weißt auch dass ein Angebot nicht nur aus einer schönen Idee besteht.
00:11:46: Du weiß das.
00:11:47: der Markt nicht zahlt nur weil du etwas gerne machst.
00:11:51: Deshalb braucht dein Weg zuerst Klarheit.
00:11:55: Was kannst du wirklich gut?
00:11:57: Was macht ihr auch Freude Und was willst du nicht mehr?
00:12:01: Was soll anders werden?
00:12:03: Welche deine Fähigkeiten sind für andere wertvoll, gibt es dafür überhaupt einen Bedarf am Markt?
00:12:11: Willst du wirklich sichtbar werden und bist du bereit eine eigene Position aufzubauen?
00:12:17: Bist du bereit für dich einzustehen auch wenn dein Umfeld nicht sofort applaudiert.
00:12:23: Das ist der erste Schritt.
00:12:25: nicht mehr aber auch nicht weniger – genau dafür ist mein kostenloser Workshop da!
00:12:31: Er ist der Staat in ein Tät mit deinem Business.
00:12:36: Nicht mit dem Business deines Mannes, nicht mit eurem Firmenbebi das du seit Jahren mitversorgst sondern mit deinim möglichen eigenen Weg.
00:12:47: Im Workshop gehst Du mit neuen Antworten hinaus.
00:12:51: Diese neuen Antwortn helfen Dir Deine Richtung klarer zu sehen.
00:12:55: Sie zeigen dir ob Dein Wunsch nach etwas Eigenem wirklich tragfähig ist oder ob du zuerst noch mehr sortieren musst.
00:13:04: Wir schauen auf deine Stärken und Werte, auf deine Erfahrungen, Auf deine Freude und deine Bereitschaft – auf deine Sichtbarkeit auf die Frage wo es am Marktbedarf geben könnte für dein Talent!
00:13:19: Und wir arbeiten mit den neuen Tugenden nicht als Theorie sondern als praktische Orientierung.
00:13:25: Von der Selbstliebe fragt man sich, ob du dich selbst wirklich genug Wichtig nimmst, um deinen eigenen Weg überhaupt ernsthaft zu prüfen.
00:13:35: Mut fragt dich ob du bereit bist nicht wieder alles hinunterzuschlucken.
00:13:40: Inspiration fragt ich was in dir wieder lebendig werden will?
00:13:46: Die Leidenschaft fragt Dich was Dir Freude macht und Nicht nur die nächste Pflicht wird!
00:13:52: Die Neugierde fragt Ich welche Möglichkeiten Du Prüfen darfst ohne Dich sofort festzulegen.
00:13:59: Die Ausdauer fragt dich, wofür du wirklich bereit bist dran zu bleiben.
00:14:04: Die Disziplin fragt Dich ob Du konkrete Schritte setzen oder nur weiter darüber nachdenkst.
00:14:12: Zuversicht fragte ich, ob Du Deinen eigenen Weg überhaupt etwas zutraust und Werte fragen Dich was Deine Zukunft tragen soll Und dies die Werte ist aber die erste Tugend, die wir angehen.
00:14:26: Das ist kein Druck, das ist eine Einladung wieder klarer zu werden.
00:14:32: Denn viele Frauen in deiner Situation brauchen nicht noch mehr Druck – sie haben genug Druck!
00:14:38: Du brauchst Klarheit, du brauchst einen Raum, in dem es einmal nicht nur um das Unternehmen deines Mannes geht.
00:14:45: Nicht um die nächste Mitarbeiterkrise, nicht um den nächsten Kunden und nicht um das nächste Problem im Büro sondern um dich selbst….
00:14:55: Vielleicht ist dein erster Schritt sehr klein, vielleicht ist es eine eigene Mehladresse, vielleicht ein eigener Auftritt oder ehrliches Gespräch über deine Rolle.
00:15:06: Ein Blick auf deine finanzielle Situation zum Beispiel ist auch ein ganz wichtiger Punkt!
00:15:12: Vielleicht auch eine klare Abgrenzung das nicht jeder Abend wieder Firmenabend ist?
00:15:18: Vielleicht die Entscheidung Deine Stärken nicht länger nur im Hintergrund
00:15:23: einzusetzen?!
00:15:24: Aber jeder dieser Schritte verändert etwas, weil du damit aufhörst dich selbst nur als Ergänzung zum Unternehmen zu sehen.
00:15:35: Und ja, du wirst und darfst irgendwann auch ohne schlechtes Gewissen aussteigen – vielleicht nicht aus allem, vielleicht nicht sofort oder auch nicht radikal, aber du darfst innerlich aus der Rolle aussteigern dass du immer verfügbar sein musst!
00:15:52: Das Unternehmen wird immer Aufmerksamkeit brauchen, ein Unternehmen ist nie fertig.
00:15:58: Es wird immer etwas geben – immer einen Kunden, immer einen Mitarbeiter, immer eine Entscheidung oder ein Problem!
00:16:05: Wenn du wartest bis alles ruhig ist wirst du nie anfangen.
00:16:11: Denn dieses Baby wird nie erwachsen wenn ihr ständig so behandelt als müsst es rund um die Uhr versorgt werden und vielleicht ist genau das die unbequeme Wahrheit.
00:16:23: Es war lange auch dein Baby, aber vielleicht ist es jetzt an der Zeit zu erkennen dass es vor allem sein Baby ist und dass du das Recht hast dir anzuschauen was dein eigenes Baby sein könnte.
00:16:39: Deine Idee deine Wirkung deine Richtung oder deine finanzielle Eigenständigkeit deine Sichtbarkeit Gesamt gesagt deine Zukunft.
00:16:49: Nicht gegen ihn, absolut nicht.
00:16:52: Es soll für dich sein!
00:16:55: Nach dem Workshop bekommst du eine Analyse deiner Ausgangsposition damit du nicht einfach losspringtest.
00:17:03: Du wirst einfach inspiriert sein und dann wieder im Alltag wirklich etwas ausrichten.
00:17:09: Du bekommste eine klarere Einschätzung wo du stehst und was dein nächster sinnvoller Schritt sein könnte.
00:17:18: Und wenn du spürst, dass du gleich mehr an dir arbeiten willst, gibt es den Schnuppermonat.
00:17:24: Dort bestimmst du deine Werte und richtest deine Zukunft bewusster aus – ohne Druck, ohne Überforderung aber mit Klarheit!
00:17:33: Denn das ist es was jetzt zählt.
00:17:36: Nicht noch mehr funktionieren und mehr mittragen und nicht noch mehr still sein sondern ehrlich
00:17:43: hinschauen.".
00:17:44: Wenn du dich in diesen Worten hier wieder findest, dann nimm diesen Gedanken ernst.
00:17:49: Und bitte nicht erst den fünf Jahren!
00:17:52: Nicht erst wenn du innerlich bitter wirst.
00:17:55: Nicht erst, wenn die Beziehung kracht.
00:17:58: Nichterst, wenn du merkst dass du zwei Jahre lang gearbeitet hast aber kaum eigene Sichtbarkeit und finanzielle Klarheit aufgebaut hast.
00:18:07: Jetzt ist der Moment den ersten Schritt zu machen, wenn Du es schon spürst Der kostenlose Workshop ist ein Einstieg in dein Tät mit deinem zukünftigen Business.
00:18:20: Wie gesagt, es gibt neuen Antworten für dich, die legst du dir selbst an!
00:18:27: Du bekommst den Anschluss einer Analyse deiner Ausgangsposition und kannst wenn du willst im Schnuppermonat weiter an deinen Werten und deiner Richtung arbeiten.
00:18:38: Also bis daher ist alles kostenlos und dann entscheidest du, ob du weiter gehst.
00:18:44: Also der nächste Workshoptermin habe unten einen Link wo du hier wirklich anklicken kannst und hast sofort den nächsten Workshoptermin wo du dich anmelden kannst.
00:18:55: Du warst lange genug die Frau die alles zusammenhält.
00:19:00: Jetzt darfst du prüfen was dich selbst trägt.
00:19:05: Ich freue mich dass du hier warst Und wenn du jetzt wirklich den innerlichen Trank verspürst, ich muss hier raus.
00:19:13: Ich möchte ja mal schauen was es noch alles gibt.
00:19:16: dann komm in diesen Workshop schau dir das an und du wirst nachher mit Sicherheit sagen können ob du schon bereit bist dafür oder nicht!
00:19:25: Ich freue mich wenn du hier dran bleibst.
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