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62. Dein Zeitgefühl

62. Dein Zeitgefühl

12m 4s

**Zeitgefühl**
Wer kennt das nicht: Manchmal vergehen die Minuten quälend langsam und ein andermal vergeht die Zeit wie im Nu. Es geht hier auch um das Empfinden, ob du viel zu tun hast oder die Zeit nur mit Warten verbringst. Wird dein Gehirn mit aktiven Tätigkeiten gefordert, scheint die Zeit schneller zu vergehen. Unser Gemütszustand beeinflusst ebenfalls unser Zeitgefühl. Wenn du aufgeregt oder nervös bist, tickt die Uhr vermeintlich schneller als gewöhnlich.

61. Frustrationstoleranz

61. Frustrationstoleranz

11m 22s

- Wir besitzen eine geringe Toleranz. Dies zeigt sich zum Beispiel an Aussagen wie:
„die Arbeit ist lästig, unangenehm, anstrengend, deshalb erledige ich sie lieber später".
„Ich habe keine Lust, ich kann die Arbeit nicht erledigen. Ich warte bis ich wieder Lust habe".

- Multitasking
Wir nehmen an, gut Multitasking betreiben zu können, switchen aber lediglich von einer Aufgabe zur nächsten und das sehr schnell. Das kostet uns viel Energie
Multitasking macht es schwer Gedanken zu organisieren und unwichtiges auszublenden. Außerdem reduziert sie die Effizienz unserer Arbeit.

- Der Leidensdruck wird sehr hoch wenn ich immer nur meine Arbeit aufschiebe...

60. Das Paretto Prinzip

60. Das Paretto Prinzip

17m 34s

Im Jahr 1989 wurde festgestellt, dass 20 % der Bevölkerung 82,7 % des Weltvermögens besitzen. Beide Verteilungen wurden allerdings inzwischen deutlich verschoben. Schon im Jahr 2000 waren 85,2 % des Weltvermögens im Besitz der reichsten 10 %.
Daraus leitet sich das Pareto Prinzip ab. Es besagt, dass sich viele Aufgaben mit einem Einsatz von ca. 20 % erledigen lassen, sodass 80 % aller Probleme gelöst werden.
Als Grundlage für das Pareto Prinzip können die folgenden allgemeinen Beispiele dienen:
• 80 % des Umsatzes von Unternehmen werden meist mit 20 % der Produkte erzielt.
• 80 % des Umsatzes von Unternehmen...

59. Kommitment und Zeitmanagement

59. Kommitment und Zeitmanagement

15m 16s

Das unbewusste Wissen, gut zu sein und damit Mut und Durchhaltevermögen aufzubringen, um Ziele nicht nur anzugehen, sondern auch bis zum Erreichen dranzubleiben – das ist eine enorm wichtige Aufgabe.
Hab keine Angst davor, Fehler zu machen. Es ist besser, Fehler zu begehen als die Dinge, die zu tun sind, gar nicht zu machen. Entweder du gewinnst oder du lernst. Du verlierst niemals!

58. Kenne deine Werte

58. Kenne deine Werte

15m 53s

Deine Werte kannst du schrittweise erarbeiten. Sie kommen nicht von heute auf morgen. Dazu gibt es ein Werterad. Dieses Rad solltest du am Beginn deines Weges ausarbeiten.

57. Ziehe deine Kunden an

57. Ziehe deine Kunden an

28m 55s

💥Wirb um die besten Kunden – ziehe sie an«. Kluge Unternehmer werben nicht um die besten Kunden, sie ziehen sie an.
💥Warum tun sie das?
💥Weil es ihnen das Leben erleichtert und ihr Unternehmen erfolgreicher macht.
Und wie gelingt ihnen das?
Ihr Unternehmen hat einen klar definierten Zweck. Sie erzählen der ganzen Welt davon, sie leben ihn, und die besten Kunden kommen zu ihnen. Sie werben nicht, sie ziehen an. Der Erfolg dieser Methode basiert auf zwei Prinzipien.
💥Das erste ist eine schlichte Lebensweisheit: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“
Aus diesem Grund ziehen Zebras in der Herde durch die...

56. Der goldene Kreis

56. Der goldene Kreis

15m 41s

💥Die meisten wissen, was sie tun, auch, wie sie es tun, aber die wenigsten wissen, warum sie es tun. Hier gehören Emotionen hinein. Dem Kunden muss klar sein, warum du das, was du tust, auch liebst.
💥Was treibt dich an?
Wenn du hier noch dein ganz spezielles Produkt mit hinein packst, so kann dir niemand widerstehen.
💥Du musst nach außen leben, was du im Inneren spürst, nur so kannst du auch wirklich eine Anziehungskraft auf deinen Kunden ausüben.

55. Welche Rollen spielst du?

55. Welche Rollen spielst du?

16m 17s

💥Welche Rollen spielst du in deinem Leben?

💥Wir spielen viele Rollen in unserem Leben.
Wenn du Mutter bist, kommt die Krankenschwester, die Lehrerin, die Kindergärtnerin, der Chauffeur, die Köchin, der Spielgefährte und vieles mehr dazu. In jeder Rolle reagierst du anders.
💥Das fällt uns nicht mehr auf, denn wir haben es antrainiert. Diese Rollen sind uns zugefallen und wir haben diese bereitwillig übernommen. Abgeben fällt uns schwer. Ich behaupte jedoch, dass wir zuwenig achtsam sind, im Umgang mit all unseren Aufgaben.

54. Klarheit durch Kontrast

54. Klarheit durch Kontrast

9m 10s

💥Klarheit durch Kontrast!

Klarheit durch Kontrast Was willst du nicht/versus umzuschreiben auf das was ich will

Wähle den Teil deines Business, indem du etwas verändern willst.
Liste in Spalte A alles auf, was dich an dieser Situation stört.
Zum Beispiel: „Mein Gewinn ist zu niedrig.“ Dann lies dir alle Punkte nochmals genau durch und frage dich ernsthaft, was du wirklich willst! Was willst du stattdessen? Dann fülle Spalte B aus mit den Dingen, die du im Kontrast dazu wirklich willst. Kreiere positive Suggestionen dazu.
Beispiel:
„Geldangelegenheiten sind Stresssituationen für mich
Kontrast dazu: Geld und mein Verhältnis dazu fühlen sich gut...

52 Vom Können - Wollen - Sollen - Unternehmer werden

52 Vom Können - Wollen - Sollen - Unternehmer werden

10m 41s

Leidenschaft/Wollen
Die solltest du von Anfang an bereits haben, wenn du gründen willst. Du wirst am Beginn deines Geschäftes sehr viel Energie brauchen, um voran zu kommen.
Kompetenz/Können
Nach der Leidenschaft kommt die Kompetenz - davon aber eine große Portion. Im freien Markt tummeln sich wahre Experten und Expertinnen.
Markt/Sollen
Jetzt kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte. Dieser wird meist nicht beachtet. Es nützt dir nichts, wenn du etwas gerne tust und auch gut kannst, wenn es niemanden gibt, der es braucht. Viele scheitern daran, weil sie ihren Markt nicht richtig einschätzen können.